Venise : 1/7 500 PDF

Beaumes de Venise is an appellation of wines from the eastern central region of the southern half of the Rhône Valley. A red Côtes du Rhône Villages from the classification of named villages, which typifies the quality wines of the Côtes du Rhône region. The vines are grown on the slopes around the foot of the Dentelles de Montmirail, a vertical comb of rock jutting out of the plain between the Rhône river and the Luberon-Ventoux mountains. The Dentelles in the background to a sign touting the Cote venise : 1/7 500 PDF Rhone-Villages wines of Beaumes de Venise.


Nearly two thousand years ago, Pliny the Elder wrote in his Natural History: « The Muscat grape has been grown for a long time in Beaumes and its wine is remarkable ». Louis took supplies of it with him on his 7th Crusade, and during the early 14th century, at the time of the reign of Pope Clement V, production was increased by 70 hectares to cater for the demand from the Popes’ Palace in Avignon. A unique feature of the way the grapes ripen is the way in which the warmth of the sun reflects and radiates down over the vines from the huge vertical limestone slabs of the Dentelles de Montmirail – the ‘Lace of Montmirail’. Just under 500 hectares are currently under cultivation.

The average yield is approximately 28 hectolitres per hectare. The minimum degree of alcohol is fixed at 12. Vignobles et Vins – Appelations CDR – Le Vin Du Natural – A. Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Jahrhundert bis zu seiner Aufhebung 1796 unter Napoleon das abgeschlossene Wohngebiet für die jüdische Bevölkerung in Venedig. Die Insel ist damit Namensgeberin aller Ghettos dieser Epoche.

Die Juden Venedigs wohnten bis zum Ende der Republik im Jahre 1797 unter beengten Verhältnissen getrennt von der übrigen Bevölkerung, genossen aber damit gleichzeitig den Schutz durch die Republik. 105 Meter lang und 93 Meter breit. Die Flächenausdehnung beträgt knapp einen Hektar. Sie ist von wesentlich größeren Inseln des Sestiere Cannaregio umgeben und von diesen durch unterschiedlich breite Kanäle getrennt, über die drei Brücken führen.

Die Herkunft des Namens ist nicht vollständig geklärt. Wahrscheinlich ist er von dem italienischen Ausdruck geto für Gießerei abgeleitet, der sich im Laufe der Zeit zu gheto oder ghetto lautlich verhärtet hat. Jahrhundert gab es Juden in Venedig, die von der Stadt jedoch in der Regel nur als Händler, aber nicht als Einwohner geduldet wurden. Jüdische Händler deutscher Herkunft mussten wie die übrigen Kaufleute aus dem Heiligen Römischen Reich im Fondaco dei Tedeschi wohnen, italienische Juden wohnten auf dem Festland.

Folgen der Pest hatten zu einem Niedergang des Handels geführt. Mit der wirtschaftlichen Erholung Venedigs kam es bald wieder zu Spannungen zwischen den einzelnen sozialen Gruppen, die sich in mehr oder weniger kurzfristigen Schikanen von Seiten der Behörden niederschlugen. So mussten die Juden ihre Kleidung kennzeichnen. 1397 erfolgte die Anordnung, dass sie ein gelbes Zeichen auf ihrer Kleidung tragen mussten, wenn sie in Venedig waren. Der Zuzug von Franziskanern und Dominikanern in die Stadt machte die Situation für die Juden und die Signoria nicht einfacher. Der für alle Beteiligten unbefriedigende Zustand von verweigerter oder gewährter, zeitlich begrenzter Zulassung wurde schließlich am 29. März 1516 durch einen Erlass, der den Juden einen festen Wohnplatz auf dem Gebiet des Gheto novo zuwies, beendet.

Dabei rechnete man mit etwa 700 Familienoberhäuptern und ihren Angehörigen. Die pragmatische Haltung der Republik zu den jüdischen Einwohnern, bei der ideologische oder religiöse Motive nur eine marginale Rolle spielten und die das Verhältnis zwischen der Serenissima und der jüdischen Gemeinschaft auch in Zukunft kennzeichnen sollte, zeigt sich exemplarisch an der Gründungsgeschichte des Ghettos. Das Gheto novo befindet sich innerhalb des Sestiere Cannaregio auf dem Gebiet einer verlassenen Gießerei. Die Erlaubnis, sich dort anzusiedeln, galt zunächst nur für die nordeuropäischen und italienischen Juden. Das Ghetto wurde jeden Abend abgeschlossen und die Tore in der Nacht bewacht, die Kosten für die Bewachung hatten die Bewohner zu tragen. Allein die hoch angesehenen jüdischen Ärzte durften bei Bedarf das Ghetto nachts verlassen, wurden aber von Wachen kontrolliert und mussten die Namen der Patienten angeben.

Aragonien und Isabella von Kastilien den spanischen Thron. Eine weitere Einwanderungswelle wurde durch die Niederlage in der Schlacht von Agnadello von 1508 ausgelöst, bei der Venedig der Liga von Cambrai unterlegen war, und zahlreiche Juden der Terra ferma den Schutz des Stadtgebiets suchten. Auch die Bankiers aus Mestre flohen nach Venedig. Pragmatisch nutzte man das wirtschaftliche Potential, das die Zuwanderer mitbrachten und fand eine Lösung.

Ein dem Adligen Leonardo Minotti gehörendes angrenzendes Areal wurde zur Erweiterung des Ghettos umgewidmet, indem man dem Eigentümer hohe Mieteinnahmen versprach. Judenansiedlung, sondern die Gegend hieß schon vorher, als Gießereiviertel, so. 1589 erhielten schließlich auch orientalische Juden so wie die spanischen und portugiesischen Juden und Conversos, abwertend häufig als Marranen bezeichnet, die Erlaubnis, sich im Gheto vecchio anzusiedeln. 1611 wohnten auf einem Gebiet von rund drei Hektar 5.